Laminatboden

Laminatboden verlegen

Darauf solle man beim Laminatboden kaufen und verlegen beachten

Laminatboden ist nicht gleich Laminatboden , hier gibt es zahlreiche Unterschiede. Diese Unterschiede gibt es nicht nur bei der Optik, sondern auch zum Beispiel bei der Stärke vom Laminat. So gibt es hier Laminat in unterschiedlichen Stärken. Je stärker ein Laminat ist, umso länger ist natürlich die Lebensdauer. Natürlich macht sich diese Stärke aber auch beim Preis bemerkbar. Zudem gibt es noch Laminat der an der Unterseite direkt auch über eine Schicht Trittschalldämmung verfügt. Mit einem solchen Laminatboden kann man sich einen Arbeitsschritt später sparen. Wobei ein solcher Laminat nur dann einen Sinn macht, wenn man über eine ebene Fläche verfügt und nicht nachbessern muss. Generell unterscheiden sich die einzelnen Laminatböden aber auch beim Preis. Gerade aufgrund der Vielzahl dieser Unterschiede, sollte man die einzelnen Modelle vor dem Kauf sich genau ansehen und vergleichen.

Vorbereitung der Verlegung vom Laminatboden

 

Um den den Laminatboden verlegen zu können,muss man seinen Boden vorbereiten. So muss der Untergrund für den zukünftigen Laminatboden zum Beispiel über eine ebene Fläche verfügen. Unebenheiten im Boden können einen Laminatboden beschädigen und auch optisch einen negativen Eindruck machen. Hat man Unebenheiten im Boden, so muss man diese beseitigen. Hier gibt es je nach Ausmaß mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel die Verlegung von Spanplatten als Untergrund. Kleinere Unebenheiten kann man auch gut mit der Trittschalldämmung ausgleichen. Hat man einen geraden Untergrund, geht es an die Verlegung vom Trittschall. Damit es später zu keinen lauten Geräuschen beim laufen kommt oder zu einem knacken, ist die Trittschalldämmung notwendig. Sie wird einfach lose und ohne Überlappung auf dem Boden verlegt. Hat man einen alten Teppichboden liegen und ist dieser noch in einem guten Zustand, kann man auch diesen als Trittschalldämmung verwenden.

 

Laminatboden vor der Verlegung lagern!

Bevor man den Laminantboden verlegen kann, sollte man diesen mindestens 24 Stunden vorher im Raum lagern, wo er auch verlegt werden soll. Das hat den einfachen Hintergrund, bei Laminatboden handelt es sich um ein Holzprodukt. Gerade durch die Lagerung im Geschäft und während dem Transport, kann sich Feuchtigkeit im Laminatboden sammeln. Durch die Lagerung vom Laminatboden von 24 Stunden vor der Verlegung, kann sich dieser den klimatischen Bedingungen entsprechend anpassen. Macht man das nicht, kann es nach der Verlegung zu Schäden kommen, da es dadurch zu einem Ausdehnen vom Laminatboden kommen kann.

So geht die Verlegung vom Laminatboden

Die Verlegung vom Laminatboden ist wie bereits schon erwähnt, mit keiner großen Schwierigkeit verbunden. Den Anfang macht man mit einer normalen Laminatplatte. Hier legt man die erste Reihe durch. Den Abschnitt aus der ersten Reihe verwendet man je nach Größe als Anfang für die zweite Reihe. Grundsätzlich muss man darauf achten bei der Verlegung vom Laminatboden das man einen Versatz hat. So wie es beim mauern einer Wand auch der Fall ist. Bereits mit der ersten Reihe muss man bei der Verlegung vom Laminat darauf achten, dass man einen Abstand zur Wand einhält. Dieser sollte in der Regel 5 mm betragen. Grundsätzlich muss man hier aufpassen, das man den Abstand nicht zu groß, aber auch nicht zu klein wählt. Der Laminatboden kann sich mit der Zeit ausdehnen, ist hier der Abstand nicht ausreichend, kommt es zu einem Schaden am Laminat. Und wählt man den Abstand zu groß, kann man Probleme mit der Überdeckung vom Abstand mit den Fußleisten bekommen. Damit man immer einen gleichmäßigen Abstand zu allen Wänden hat, empfehlen sich kleine Keile die man als Verlege-Zubehör im Baumarkt kaufen kann. Oder alternativ bieten sich auch kleine Holzplatten an. Je nach Größe muss man diese nach Abschluss vom Verlegen wieder entfernen. Zuschneiden kann man die Laminatplatten entweder mittels einem speziellen Schneider oder aber auch mit einer Kapp- oder Stichsäge. Verwendet man eine Kapp- oder Stichsäge sollte man hier auf ein feines Sägeblatt achten, damit man saubere Abschnitte hat. Die einzelnen Platte werden im Klick-Verfahren zusammengefügt. Hierbei kann eine Nachhilfe mit einem Hammer notwendig sein. Damit man den Laminat hierbei nicht beschädigt, empfiehlt sich entweder die Verwendung von einem kleinen Abschnitt vom Laminat oder einem entsprechenden Klopfholz. Am Ende geht es nur noch um die Fußleisten. Diese werden nicht am Laminatboden, sondern direkt an der Wand in der Regel befestigt. Die Ecken und Übergänge sollte man auf Gehrung sägen, dann hat man ein schönes Ergebnis am Ende.